Praxisbeispiele

Auf diesen Seiten finden sie zahlreiche Projektbeispiele, die verdeutlichen wie beispielsweise die naturnahe Gestaltung öffentlicher Grünflächen oder die Renaturierung verbauter Gewässer im Sinne des Naturschutzes gelingen kann.

Kommunen wirken mit nahezu all ihren Aktivitäten direkt oder indirekt auf die biologische Vielfalt ein. Jede neue Straße und jede Stadtentwicklungsmaßnahme hat direkte Auswirkungen auf Boden, Vegetation und Mikroklima. Bei guter Zusammenarbeit zwischen Politik, Verwaltung und lokaler Bevölkerung sowie frühzeitigem Einbeziehen biodiversitätsrelevanter Gesichtspunkte können negative Einwirkungen gering gehalten und neue Strukturen zum Erhalt der biologischen Vielfalt geschaffen werden.

Projekt N.A.T.U.R.: Die Seiten Förderung, Praxis, Dokumente und Termine bilden ein Informationsangebot, das im Rahmen des Projekts N.A.T.U.R. entwickelt wurde.

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Baumacker

Klimaanpassung durch eine doppelte Flächennutzung Die Gemeinde und der Landschaftspflegeverband Bamberg initiierten den zweiten Baum-Acker im Landkreis. Vor kurzem war es so weit: Bio-Landwirt Rainer Popp pflanzte auf einem von der Gemeinde gepach...

KlimaanpassungLand- und Forstwirtschaft
Klimaschutz & KlimaanpassungLandwirtschaftObstbäume & Streuobstwiesen

Förderung der Sanierung von Trockenmauern

Seit Jahrhunderten prägen Trockenmauern das Gesicht der Landschaft in und um Tübingen. Sie sind ein charakteristisches Element in den sanften und steilen Hanglagen. Man findet sie in Weinbergen, Streuobstwiesen und Gärten. Viele Trockenmauern sin...

Arten- und Biotopschutz
FörderprogrammeStrukturelemente (Sand, Totholz, Steine, Mauern)

Grüne-Sterne-Betriebe

Das Projekt Grüne-Sterne-Betriebe hilft Betrieben, ihr Engagement für die Natur durch die Auszeichnung als Grüne-Sterne-Betrieb sichtbar zu machen und entsprechend zu würdigen. Um ein Grüne-Sterne-Betrieb zu werden, müssen sich die Betriebe in ein...

Arten- und BiotopschutzGrün- und Freiflächen
Gewerbegebiete & Firmengelände

Artenschutzkonzeption Tübingen

Voraussetzung für den Erhalt der lokalen Biodiversität ist das Wissen über das Vorkommen bedeutsamer Arten. Um das Artvorkommen für das gesamte Stadtgebiet und die daraus ableitbaren Zielrichtungen für Anstrengungen im Naturschutz zu ermitteln, ha...

Arten- und Biotopschutz
ArtenschutzprojekteStrategien, Konzepte, LeitbilderWissenschaft, Monitoring, Kartierung

PEFC-Waldstadt 2024

Templin ist PEFC-Waldstadt 2024! Damit wurde die erste Waldhauptstadt-Auszeichnung von PEFC Deutschland e. V. nach Brandenburg vergeben. Die flächenmäßig achtgrößte Stadt Deutschlands besitzt bereits seit Stadtgründung im Jahre 1230 Wald. Die Bezi...

Land- und ForstwirtschaftUmweltbildung
Naturerfahrungsräume, Naturerlebnisräume, Schulen, Kindergärten, KiTas, KinderWälder

Sonnenschutz für Geestlands Bäume

Bäume können, genau wie Menschen, einen Sonnenbrand bekommen. Vor allem Bäume mit dünner Rinde reagieren empfindlich auf starke Sonnenstrahlung. Der Sommer 2022 war der heißeste in Europa seit Beginn der Aufzeichnungen und hat auch den Bäumen in G...

Grün- und FreiflächenNatürlicher Klimaschutz
BäumeBaumschutz, -pflege, -kontrolle, Biotopbäume

Fassadenbegrünung am Rathaus Langen

Das Rathaus in Langen hat kürzlich eine Fassadenbegrünung erhalten, um mehr Grünflächen in der Stadt zu schaffen. Eine bodengebundene Rankhilfe aus Metall an der Nordseite der Eingangsfront des Rathauses, bietet eine hervorragende Möglichkeit zur ...

Arten- und BiotopschutzKlimaanpassung
GebäudebegrünungKlimaschutz & Klimaanpassung

Ein naturnahes Steinbeet zur Inspiration – ein Schaubeet gegen Schottergärten auf Schwammstadtuntergrund

Das Beet ist ein gemeinsames Projekt der Stadt Geestland und des NABU Elbe-Weser. Hier können Bürgerinnen und Bürger Anregungen finden, wie sie auf nährstoffarmen Boden ein naturnahes Steinbeet anlegen können. Eine Besonderheit ist das neue insta...

KlimaanpassungUmweltbildung
Klimaschutz & KlimaanpassungRetention, Versickerung, RegenwasserSaatgut & PflanzgutUmweltbildung & Öffentlichkeitsarbeit

Moorschutz ist Klimaschutz

Geestland besteht zu einem hohen Anteil aus Moorfläche. Die meisten Moore in Geestland sind Niedermoore, die durch Entwässerung, Torfabbau und intensive Landwirtschaft stark verändert wurden. Die Stadt setzt sich für den Schutz und die Förderung d...

GewässerLand- und ForstwirtschaftNatürlicher Klimaschutz
Gewässer & MooreKlimaschutz & KlimaanpassungLandwirtschaft

Naturnahe Umgestaltung des Schulhofs der beruflichen Schulen Kirchhain

Im Eingangsbereich der beruflichen Schulen in Kirchhain sollten die überwiegend versiegelten Freiflächen und naturfern angelegten Pflanzbeete mit nicht heimischen Gehölzen durch Entsiegelungsmaßnahmen und eine naturgemäße Freiraumgestaltung umgest...

Grün- und FreiflächenUmweltbildung
Bürgerbeteiligung, Partizipation, Citizen ScienceEntsiegelungNaturerfahrungsräume, Naturerlebnisräume, Schulen, Kindergärten, KiTas, Kinder

Das Projekt N.A.T.U.R. wird im Bundesprogramm Biologische Vielfalt durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz sowie mit Mitteln der Heinz Sielmann Stiftung gefördert.

Dieses Informationsangebot gibt die Auffassung und Meinung des Zuwendungsempfängers des Bundesprogramms Biologische Vielfalt wieder und muss nicht mit der Auffassung des Zuwendungsgebers übereinstimmen.

Klimaanpassung

Kommunen gehören zu den wichtigsten Akteuren bei der Klimawandelanpassung, denn die Folgen der Erderwärmung zeigen sich am stärksten auf lokaler Ebene. Eine vorausschauende Grünplanung und Siedlungsentwicklung und die Entwicklung städtischer grüner Infrastruktur sind wichtige Säulen in der Anpassung an die Folgen des Klimawandels vor Ort. Aber auch das Management von Beetpflanzungen, Stadtbäumen und anderen Biotopen braucht ein angepasstes Management, um die Herausforderungen des sich ändernden Klimas zu bewältigen.

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Auszeichnung StadtGrün Label

Mit dem Label „StadtGrün naturnah“ unterstützen wir Sie bei der Umsetzung eines ökologischen Grünflächenmanagements und zeichnen vorbildliches Engagement auf kommunaler Ebene aus.
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Stefanie Herbst
Jonas Renk

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Häufig gestellte Fragen