Auf diesen Seiten finden sie zahlreiche Projektbeispiele, die verdeutlichen wie beispielsweise die naturnahe Gestaltung öffentlicher Grünflächen oder die Renaturierung verbauter Gewässer im Sinne des Naturschutzes gelingen kann.
Kommunen wirken mit nahezu all ihren Aktivitäten direkt oder indirekt auf die biologische Vielfalt ein. Jede neue Straße und jede Stadtentwicklungsmaßnahme hat direkte Auswirkungen auf Boden, Vegetation und Mikroklima. Bei guter Zusammenarbeit zwischen Politik, Verwaltung und lokaler Bevölkerung sowie frühzeitigem Einbeziehen biodiversitätsrelevanter Gesichtspunkte können negative Einwirkungen gering gehalten und neue Strukturen zum Erhalt der biologischen Vielfalt geschaffen werden.
[Die Verantwortung für den Inhalt der Praxisbeispiele und die Verwendung der Fotos liegt bei den jeweiligen Kommunen]
Projekt N.A.T.U.R.: Die Seiten Förderung, Praxis, Dokumente und Termine bilden ein Informationsangebot, das im Rahmen des Projekts N.A.T.U.R. entwickelt wurde.
n Stegaurach werden historische Baumäcker als innovative Form naturschutzgerechter Landwirtschaft wiederbelebt. Dabei wechseln sich Streifen aus Obst- oder Nussbäumen mit Ackerflächen ab; im Unterschied zur Streuobstwiese bleibt der Ackerbau unter...
Die Technischen Betriebe der Stadt Homberg (Efze) haben am Nikolausplatz ein Sandarium mit begleitenden naturnahen Strukturelementen angelegt. Ziel des Projekts ist die Schaffung eines neuen Lebensraums für Insekten und Kleintiere sowie die Förder...
Auf dem Friedhof in Homberg wurden drei Cortenstahl-Beete und vier Baum- und Strauchinseln als biodiversitätsfördernde Modellflächen angelegt. Die Beete sind mit standortgerechten Wildstauden und Zwiebelmischungen bepflanzt und als Blütensteppen i...
Mit dem Projekt "Weidenbruch statt Fällung" setzt die Stadt Lehrte im Stadtpark ein innovatives und vorbildliches Zeichen für zukunftsorientierten kommunalen Naturschutz. Alte, strukturreiche Weiden werden nicht gefällt, sondern gezielt und fachge...
Der Hainbach war früher ein eingeengter Stadtbach, eingefasst von Natursteinmauern und umgeben von Schrebergärten, Zäunen und artenarmen Grünland. Der Lauf lag bis zu zwei Meter tief im Gelände – ohne Raum für Dynamik oder ökologische Vielfalt. Du...
Eine neue Verkehrsinsel wurde zwischen Rathaus und Bundesstraße angelegt. Mit 140 m² Pflanzfläche konnte hier ein Kleinod für Insekten geschaffen werden. Der Stamm einer Buche (ca. 6 m lang und 45 cm Durchmesser), die an anderer Stelle innerstädti...
Mit dem Klima-Schaubeet wird gezeigt, welche ökologischen und klimatischen Vorteile bepflanzte Staudenflächen im Vergleich zu Schottergärten bieten. Auf zwei neugestalteten Beeten wurden zwei Staudenmischungen auf unterschiedlichen Substrat- und M...
Am 16. Juni 2025 verwandelte sich der Kreislehrgarten Steinfurt in einen lebendigen Lern- und Erlebnisort für den Tag der Artenvielfalt. Die Aktion richtete sich an Grundschulkinder und machte die Vielfalt heimischer Pflanzen und Tiere anschaulich...
Neben Parks und straßenbegleitenden Grünzügen stellen Friedhöfe kommunale Grünflächen mit großem Potential für den Biotopverbund da. Auf Friedhöfen lassen sich Trauer, Erinnerung und Biodiversität miteinander verbinden. Als grüne Oase oft mitten i...
Das Projekt N.A.T.U.R. wird im Bundesprogramm Biologische Vielfalt durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit
sowie mit Mitteln der Heinz Sielmann Stiftung gefördert.
Dieses Informationsangebot gibt die Auffassung und Meinung des Zuwendungsempfängers des Bundesprogramms Biologische Vielfalt wieder und muss nicht mit der Auffassung des Zuwendungsgebers übereinstimmen.
Gewässer prägen vielerorts das Bild von Städten und Gemeinden. In der Vergangenheit wurden Bäche und Flüsse aber vor allem unter technischen Aspekten gestaltet. Daher sind viele Bäche auch heute noch verrohrt. Regenrückhaltebecken oder Retentionsflächen bieten zudem oft noch zahlreiche Potenziale für eine ökologische Aufwertung. Renaturierungen verrohrter Gewässer sind aufgrund der Wasserrahmenrichtlinie ohnehin verpflichtend und werden durch Fördermittel unterstützt.
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Auszeichnung StadtGrün Label
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